Responsible AI und EU AI Act für den Mittelstand.
EU AI Act Compliance, Responsible AI und DSGVO-Konformität: drei Versprechen, eine Lösung. Mit On-Premise-KI behalten Sie die volle Kontrolle über Ihre Daten.
5 Minuten, 15 Fragen, kostenlos.
Responsible AI bedeutet bei ProzessX, KI im Mittelstand regelkonform nach EU AI Act und DSGVO einzuführen. Wir stufen Ihre KI-Systeme nach den Risikoklassen ein, erstellen die nötige technische Dokumentation und schulen Ihr Team zur KI-Kompetenz nach Art. 4, die seit 2. Februar 2025 gilt. Mit On-Premise-KI bleiben Ihre Daten im eigenen Unternehmen.
Zerreißprobe für KMUs.
DSGVO-Verstöße drohen
US-Cloud-Anbieter unterliegen dem CLOUD Act: US-Behörden können auf Ihre Daten zugreifen. Ein klarer Konflikt für Responsible AI. Die DSGVO sieht Bußgelder bis 20 Mio. € oder 4 % des weltweiten Jahresumsatzes vor (Art. 83 DSGVO).
EU AI Act Fristen laufen
Seit 2. Februar 2025 gilt die Pflicht zur KI-Kompetenz (Art. 4): Unternehmen müssen Maßnahmen ergreifen, damit ihr Personal KI sachkundig einsetzt. Seit 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten. Die Hochrisiko-Anforderungen greifen nach dem Digital-Omnibus ab 2. Dezember 2027.
Technologische Abhängigkeit
Preiserhöhungen, API-Änderungen, Serviceausfälle: Wer auf Big Tech setzt, gibt die Kontrolle ab. Vendor Lock-in vermeiden.
Datenschutz, der Sie nicht ausbremst.
- Ihre Daten liegen in der EU oder auf Ihrer eigenen Hardware (On-Premise).
- Kein KI-Ergebnis verlässt Ihr Haus ohne Freigabe durch einen Menschen.
- Wir stufen Ihre KI-Systeme nach dem EU AI Act ein und schulen Ihr Team.
Drei Säulen für Responsible AI.
ProzessX Consulting
Strategieberatung für Ihren KI-Einsatz.
- EU AI Act Readiness Assessment
- Responsible-AI-Strategie
- DSGVO-konforme Implementierung
- Change Management
AI Academy
Schulungen für Mitarbeiter und Führungskräfte.
- KI-Kompetenz-Schulungen (Art. 4)
- „KI-Führerschein“ für Mitarbeiter
- Prompt Engineering Workshops
- Führungskräfte-Briefings
On-Premise Infrastructure
Physische Infrastruktur in Ihrem Unternehmen.
- Neural Core Server
- Stufenmodell API → Full-Local
- Robotik-Integration möglich
- Support aus Nagold
Was Sie jetzt wissen müssen.
Unzulässige KI-Praktiken
Social Scoring, manipulative KI, biometrische Echtzeit-Fernidentifizierung im öffentlichen Raum (mit engen Ausnahmen), Emotionserkennung am Arbeitsplatz. Seit 2. Februar 2025 verboten.
Streng regulierte Anwendungen
Kritische Infrastruktur, Personalauswahl und -management, Kreditwürdigkeitsprüfung, Bildung (Anhang III): Pflichten ab 2. Dezember 2027. KI in regulierten Produkten wie Medizinprodukten (Anhang I): ab 2. August 2028.
Transparenzpflichten
Chatbots, KI-generierte Inhalte, Deepfakes. Menschen müssen erkennen können, dass sie mit KI interagieren oder KI-Inhalte sehen (Art. 50). Gilt seit 2. August 2026.
Weitgehend unreguliert
Spam-Filter, Videospiele, Industrieautomatisierung (ohne Sicherheitskomponenten). Keine spezifischen Auflagen.
Was ProzessX für Ihre Compliance tut.
Risikoklassifizierung
Einstufung Ihrer KI-Systeme nach EU AI Act Kategorien.
Dokumentation
Erstellung aller erforderlichen technischen Dokumentationen.
Risikomanagement
Aufbau eines KI-Risikomanagementsystems.
Schulungen
KI-Kompetenz-Trainings nach Art. 4 EU AI Act.
Die Fristen laufen bereits.
Der EU AI Act ist der weltweit erste umfassende Rechtsrahmen für Responsible AI. Mit einem risikobasierten Ansatz kategorisiert er KI-Systeme und definiert klare Pflichten.
Mit dem Digital-Omnibus (Verordnung (EU) 2026/1744, in Kraft seit 27. Juli 2026) hat die EU die Fristen für Hochrisiko-KI verschoben. Die Pflicht zur KI-Kompetenz und die Verbote gelten weiter, die Transparenzpflichten seit August 2026. Stand: 29. Oktober 2026, keine Rechtsberatung.
- 2. Februar 2025: Verbote und KI-Kompetenz (Art. 4, Art. 5)
- 2. August 2025: Pflichten für Anbieter von KI-Modellen mit allgemeinem Verwendungszweck
- 2. August 2026: Transparenzpflichten (Art. 50), allgemeiner Geltungsbeginn
- 2. Dezember 2027: Hochrisiko-KI nach Anhang III
- 2. August 2028: Hochrisiko-KI in Produkten nach Anhang I
Wie viel bleibt im Haus?
Vier Stufen von API-Hybrid bis Full On-Premise. API-Hybrid: Cloud-APIs mit lokaler Orchestrierung. Edge-Processing: lokale Inferenz, Cloud-Training. Hybrid-Sovereign: lokale Modelle, optionale Cloud. Full On-Premise: vollständig lokale Souveränität. Von Stufe zu Stufe bleibt mehr im eigenen Haus.
API-Hybrid
Cloud-APIs mit lokaler Orchestrierung.
Edge-Processing
Lokale Inferenz, Cloud-Training.
Hybrid-Sovereign
Lokale Modelle, optionale Cloud.
Full On-Premise
Vollständig lokale Souveränität.
Von API-Hybrid bis Full-Local.
API-Hybrid
Cloud-APIs mit lokaler Orchestrierung.
- Schneller Start, geringe Investition
- Lokale Datenvorverarbeitung
- Migration zu höheren Stufen möglich
Edge-Processing
Lokale Inferenz, Cloud-Training.
- Sensible Daten bleiben lokal
- Reduzierte Latenz
- DSGVO-konform einsetzbar
Hybrid-Sovereign
Lokale Modelle, optionale Cloud.
- Eigene Open-Source-Modelle
- Volle Datenkontrolle
- Fallback auf Cloud möglich
Full On-Premise
Vollständig lokale Souveränität.
- Kein Internet erforderlich
- Maximale Compliance
- Daten bleiben im Haus
Wählen Sie die Souveränitätsstufe für Ihre Responsible-AI-Infrastruktur. Den Aufwand schätzen wir nach dem Erstgespräch ein.
Responsible AI für Ihre Branche.
Gesundheitswesen
DSGVO, Patientendaten und Hochrisiko-KI: maximale Compliance-Anforderungen.
KI für Arztpraxen →Alles Wichtige zu Responsible AI, EU AI Act und On-Premise.
Was genau bedeutet „On-Premise“ bei KI?
On-Premise bedeutet, dass die KI-Hardware in Ihrem Unternehmen steht, nicht in einer Cloud. Ihre Daten verlassen Ihr Gebäude nicht, kein Drittanbieter hat Zugriff. So erreichen Sie echte Datensouveränität und machen sich vom US CLOUD Act unabhängig.
Welche Fördermittel gibt es für KI-Projekte?
Es gibt Förderprogramme des Bundes und der Länder für Beratung, Investitionen und Weiterbildung. Eine geprüfte Übersicht finden Sie auf unserer Seite zu den Förderprogrammen. Wir unterstützen Sie bei der Suche nach passenden Programmen.
Wie lange dauert die Implementierung?
Wie lange es von der Erstberatung bis zum Go-Live dauert, hängt vom Umfang ab. Wir schätzen es nach dem Erstgespräch ein. Der Weg umfasst: Bedarfsanalyse, Hardware-Beschaffung und -Installation, Software-Konfiguration, Integration in bestehende Systeme, Mitarbeiterschulung und Go-Live-Begleitung.
Kann ich mit einer Cloud-Lösung starten und später wechseln?
Ja, unser Stufenmodell ist genau dafür konzipiert. Sie können mit Stufe 1 (API-Hybrid) starten und schrittweise zu Stufe 4 (Full On-Premise) migrieren. Unsere Lösungen sind so gebaut, dass ein Upgrade ohne Datenverlust möglich ist.
Was ist die KI-Kompetenz-Pflicht nach Art. 4?
Artikel 4 verpflichtet Anbieter und Betreiber von KI-Systemen, Maßnahmen zu ergreifen, die die KI-Kompetenz ihres Personals fördern. Seit dem Digital-Omnibus ist klargestellt, dass kein bestimmtes Kompetenzniveau einzelner Personen garantiert werden muss. Die Pflicht gilt seit 2. Februar 2025. Unsere AI Academy bietet passende Schulungen.
Wie hoch sind die Strafen bei Verstößen gegen den EU AI Act?
Für verbotene Praktiken bis 35 Mio. € oder 7 % des weltweiten Jahresumsatzes, für Verstöße gegen andere Pflichten bis 15 Mio. € oder 3 %, für falsche Angaben gegenüber Behörden bis 7,5 Mio. € oder 1 % (Art. 99). Für KMU gilt jeweils der niedrigere Betrag.
Zwei Wege zum Start.
EU AI Act Readiness Check
In nur 15 Minuten zum Ergebnis.
- Welche Ihrer KI-Systeme betroffen sind
- In welche Risikokategorie Sie fallen
- Welche Fristen für Sie gelten
- Welche Förderprogramme passen könnten
Beratungsgespräch
Oder rufen Sie uns an: +49 7452 6051953.
- 30 Minuten, unverbindlich
- Individuelle Analyse Ihrer Situation
- Konkreter Fahrplan für Ihre KI-Compliance
- Direkt mit unseren KI-Strategen
Worauf warten Sie?
Lassen Sie uns herausfinden, wo die größten ungenutzten Potenziale in Ihrem Unternehmen liegen.

